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+++Dieses Projekt befindet sich in der Recherchephase. D.h. die folgenden Informationen werden sich wieder ändern. +++

 

Inhalt

Was ist der Cyberwar? Das Projekt erforscht die Zukunft des Kriegs, in dem militärische Hacking-Einheiten, mafiöse Netzwerke oder Terroristen ganze Staaten in die Katastrophe führen können, in dem Staaten sich ein elektronisches Wettrüsten liefern und selbstlernende Drohnen das Handwerk auf den Schlachtfeldern übernehmen. Der Cyberwar hat begonnen, unsichtbar. Es ist ein Angriffskrieg ohne Kriegserklärung, der gegen alle Regeln des Internationalen Rechts verstösst. Ein Krieg, der uns alle betrifft, ohne dass wir es merken. Mit unterschiedlichen Kollaborateuren planen wir ein Theater-Performance-Projekt, das an 4 Orten simultan stattfindet. In 3 Theatern und 1 Arena spielen wir das Szenario eines Cyberwars durch. Mit Performer*innen und Hacker*innen auf den Bühnen und einem Ballett aus speziell für das Projekt programmierten Flugobjekten, die gemeinsam mit vernetzten Sondereinheiten in der Arena unterwegs sind, erleben wir einen Zukunftsentwurf im Hier und Jetzt. Wir wollen versuchen, von der Front berichten: von Hacker*innen im Staatsauftrag, von verurteilten und anonymen Viren-Programmierer*innen und von politischen Aktivist*innen – für die einen Staatsfeinde, für die anderen Freiheitshelden.

 

Premiere und erste Aufführungsserie

Ende April / Anfangs Mai 2017 gleichzeitg an der Gessnerallee Zürich, den Sophiensaelen in Berlin und im Theater Rampe in Stuttgart.

 

Team

Ein Projekt von Neue Dringlichkeit und Tobias Rausch

Das Kernteam: Christopher Kriese, Tobias Rausch, Nele Solf, Miriam Walther Kohn

Weitere KollaborateurInnen werden im Laufe der nächsten Monate zum Team stossen.

 

Koproduktion

Eine Koproduktion von Gessnerallee Zürich, Sophiensaele Berlin, Theater Rampe Stuttgart.

 

Die Recherchephase wird von Stadt Zürich Kultur gefördert.

stzh_KULTUR

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