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Vom 16. bis zum 19. August war Florian Rivière zu Besuch in Zürich und erprobte seine urbanen Interventionsstrategien vom Niederdorf bis zum Seefeld. Eingeladen wurde er von Mitgliedern der neuen Dringlichkeit im Rahmen des Online-Kurzfilm-Festivals „what’s the system and how can i fuck it?‘ – fuckfuckfuck.org, dass er im Juli erfolgreich mit seinem Kurzfilm „Game Over“ gewann.

Am Sonntag 26. August gipfelte sein Besuch in einem öffentlichen Workshop. In einer kurzen Präsentation stellte er die wichtigsten Prinzipien seiner Arbeit vor. Seit 2008 zeigte er, vorerst mit dem von ihm gegründeten Kollektiv Democratie Creative, später immer mehr im Alleingang bzw. in verschiedenen Kooperationen, die Befähigung des einfachen Bürgers zur Umgestaltung seiner urbanen Umgebung auf.

Seine Arbeitsweise ist dabei eine unglaublich spielerische. Er folgt den Fährten des situationistischen Umherschweifens um spontan mit unbearbeiteten und häufig gefundenen Materialien und städtischen Situationen zu experimentieren. Dabei entstehen häufig Spiele oder Möbel, Fallen, Landkarten oder einfach Anleitungen zur Transformation des öffentlichen Raums.

Am Sonntagnachmittag wurden dann in einem Spaziergang mit den Workshopteilnehmern die Ideen des „Urban Hackings“ praktisch erprobt.

von nepo für die (nD)

 

 

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