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Das 2010 in Zürich als Reaktion auf die rechtspopulistische „Ausschaffungs-Initiative“ gegründete Kollektiv NEUE DRINGLICHKEIT arbeitet an der Grenze zwischen Kunst und Aktivismus, an der Grenze zwischen Politischem und Privatem. Im Zentrum der Arbeit steht die Frage: „Was ist für dich dringlich?“. Prägende Themenfelder in den letzten Jahren waren der Rassismus in der Schweiz, der Arabische Frühling, die Occupy Bewegung, der globale Kapitalismus, der Israel-Palästina-Konflikt, Gender-Equality und digitale Selbstbestimmung. In wechselnden nicht-hierarchischen Konstellationen erarbeiten sie lokal und international Performances, Workshops, Ausstellungen, Kurzfilme und Interventionen.

Arbeiten von Neue Dringlichkeit wurden u.a. an der Gessnerallee Zürich, am Theater Rampe Stuttgart, beim Körber Studio Junge Regie, beim Heidelberger Stückemarkt, bei der Architekturbiennale Venedig, am Fast Forward Festival, in Berlin, Hamburg, Lubljana, Belgrad, Shanghai, Tel Aviv und São Paulo gezeigt.

NEUE DRINGLICHKEIT (nD) is a Zurich-based art and performance collective. Within our work we perform a shift between the borders of „arts“, „politics“ and „life“. In alternating constellations we develop workshops, interventions, festivals theatre and research projects. NEUE DRINGLICHKEIT evolved during a spontaneous art festival against xenophobia in Switzerland in 2010 at the „Department for Performance Art and Film“ at Zurich University of the Arts (ZHdK). Their works have been shown at Venice Biennale of Architecture (2014);  ifa-Gallery, Stuttgart (2016); Favoriten Theater Festival, Dortmund (2014); Gessnerallee Zürich et al.

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