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Die Aktion des tschechischen Künstlers Martin Zet für die diesjährige Berlin-Biennale löst starke Kritik aus. Der Künstler will 60.000 Bücher von Thilo Sarrazin sammeln und recyceln. Die ersten Sammelstellen, u.a. das Berliner Haus der Kulturen der Welt, distanzieren sich von der Aktion. Darum geht´s: “Mit mehr als 1,3 Millionen verkauften Exemplaren ist Deutschland schafft sich ab von Thilo Sarrazin das erfolgreichste politische Sachbuch eines deutschen Autors der Nachkriegszeit. Im Rahmen der 7. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst initiiert der tschechische Künstler Martin Zet jetzt die Kampagne „Deutschland schafft es ab“. Er ruft dazu auf, möglichst viele Exemplare des Buches zu sammeln und sich seiner so zu entledigen. „Ab einem bestimmten Moment ist es nicht mehr wichtig, was die Qualität oder wahre Intention eines Buches ist, sondern welchen Effekt es in der deutschen Gesellschaft hat. Das Buch weckte und förderte anti-migrantische und hauptsächlich anti-türkische Tendenzen in diesem Land. Ich schlage vor, das Buch als aktives Werkzeug zu benutzen, welches den Menschen ermöglicht, ihre eigene Position zu bekunden.”, erklärt Martin Zet. Der Künstler ruft dazu auf, mindestens 60.000 Exemplare zu sammeln, was weniger als 5 Prozent der kompletten Auflage entspricht. Die Bücher werden in einer Installation in der 7. Berlin Biennale gezeigt; nach Ende der Ausstellung werden sie für einen guten Zweck recycelt. Bitte geben Sie Ihr Exemplar an einem der teilnehmenden Abgabepunkte ab oder schicken Sie es uns per Post und lassen Sie es Teil der Installation werden!” Die Aktion des tschechischen Künstlers Martin Zet für die diesjährige Berlin-Biennale löst starke Kritik aus. Der Künstler will 60.000 Bücher von Thilo Sarrazin sammeln und recyceln. Die ersten Sammelstellen, u.a. das Berliner Haus der Kulturen der Welt, distanzieren sich von der Aktion. Darum geht´s: “Mit mehr als 1,3 Millionen verkauften Exemplaren ist Deutschland schafft sich ab von Thilo Sarrazin das erfolgreichste politische Sachbuch eines deutschen Autors der Nachkriegszeit. Im Rahmen der 7. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst initiiert der tschechische Künstler Martin Zet jetzt die Kampagne „Deutschland schafft es ab“. Er ruft dazu auf, möglichst viele Exemplare des Buches zu sammeln und sich seiner so zu entledigen. „Ab einem bestimmten Moment ist es nicht mehr wichtig, was die Qualität oder wahre Intention eines Buches ist, sondern welchen Effekt es in der deutschen Gesellschaft hat. Das Buch weckte und förderte anti-migrantische und hauptsächlich anti-türkische Tendenzen in diesem Land. Ich schlage vor, das Buch als aktives Werkzeug zu benutzen, welches den Menschen ermöglicht, ihre eigene Position zu bekunden.”, erklärt Martin Zet. Der Künstler ruft dazu auf, mindestens 60.000 Exemplare zu sammeln, was weniger als 5 Prozent der kompletten Auflage entspricht. Die Bücher werden in einer Installation in der 7. Berlin Biennale gezeigt; nach Ende der Ausstellung werden sie für einen guten Zweck recycelt. Bitte geben Sie Ihr Exemplar an einem der teilnehmenden Abgabepunkte ab oder schicken Sie es uns per Post und lassen Sie es Teil der Installation werden!” – 1:1 via rebelart

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