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…hab eben folgendes angetroffen in „Der gute Mensch von Sezuan“:

„Oh, ihr Unglücklichen!
Euerm Bruder wird Gewalt angetan, und ihr kneift die
Augen zu!
Der Getroffene schreit laut auf, und ihr schweigt?
Der Gewalttätige geht herum und wählt seine Opfer
Und ihr sagt: uns verschont er, denn wir zeigen kein
Missfallen.
Was ist das für eine Stadt, was seid ihr für Menschen!
Wenn in einer Stadt ein Unrecht geschieht,
muss ein Aufruhr sein
Und wo kein Aufruhr ist, da ist es besser,
dass die Stadt untergeht
Durch ein Feuer, bevor es Nacht wird!“

Ich find, die Stadt darf bleiben. Aber ein Aufruhr muss sein.
Sabina

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